Rechenschaftsbericht des NABU-Obereichsfeld e.V. für das Jahr 2012

Im Oktober 2012 hatte unser Verein 380 Mitglieder. Im Laufe des Jahres haben wir 31 Menschen aus unserem NABU RV. verloren. 3 Naturfreunde traten unserer Organisation bei.

Seit 3 Jahren wird der NABU-Obereichsfeld e.V. vom gegenwärtigen Vorstand geführt, mit Thomas Keppler als Schriftführer und Verantwortlichen für die Internetseite, Andreas Steinert als Verantwortlichen für die Finanzen, Grit Bierwisch und Lothar Wandt als die beiden Stellvertreter des Vorsitzenden und Arne Willenberg als Vorsitzenden. Dieser Vorstand wurde auf der Mitgliederversammlung im November 2012 erneut gewählt. Der Dank des Vorstandes gilt allen, die die Vorstandsarbeit unterstützt und durch konstruktive Kritik beraten haben. Etwa einmal pro Monat traf sich der Vorstand zur Sitzung. In den meisten Fällen waren alle Vorstandsmitglieder anwesend, hinzu kamen oft auch Gäste. Auf diesen Vorstandsitzungen wurden die gerade aktuell anstehenden Aufgaben besprochen sowie Aktionen vorbereitet. Im Folgenden werden die Aktivitäten unseres NABU-Regionalverbandes in den vergangenen 12 Monaten thematisch, d.h. nicht chronologisch, reflektiert.

Konkrete Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege

Gemäß dem Zuwendungsvertrag zwischen dem TLVA und dem NABU-Obereichsfeld e.V. fanden im Frühjahr 2012 wieder Amphibienschutzmaßnahmen während der Laichzeit an Straßen im Landkreis statt. Dazu wurden insgesamt etwa 3000 m Amphibienschutzzäune an 8 Standorten aufgebaut, mit entsprechenden Fangeimern versehen und über die Wanderzeit von Aktiven aus unserem Verein aber auch von Nicht-NABU-Mitgliedern betreut. Die Koordinierung und Organisation lag in den Händen von Manuel Gebauer mit Unterstützung weiterer Naturfreunde. Im Vorfeld dieser Amphibienschutzaktionen wurde im März ein Arbeitstreffen für die aktiven Amphibienschützer sowie weitere Interessierte organisiert, bei welchem die Unterscheidung der Lurcharten geübt sowie die Methodik und die Technik der Amphibienschutzaktionen an Straßen erklärt wurden.

Es wurde, wie in den vergangenen Jahren auch, die Feuchtwiese am Schafteich in Reifenstein gepflegt. Die Mahd der Wiese wurde von Rainer Hanke organisiert und durchgeführt, das Abräumen des Altgrases besorgte Leo Hunoldt. Die Feuchtwiese mit Orchideenvorkommen, welche sich unterhalb des Sonnensteins befindet, wurde in diesem Jahr nicht gemäht. Unsere Vereinsmitglieder Ralf Peiler und Reinhard Koch betreuten im Auftrag der „Interessengemeinschaft Fledermausschutz und –forschung in Thüringen“ wieder 7 Fledermauswochenstuben sowie Fledermauswinterquartiere im LK Eichsfeld.

Leo Hunold war - wie wir es von ihm gewöhnt sind – wieder unermüdlich in der Herstellung und im Aushängen von Nistkästen für Vögel und Fledermäuse. Andreas Goedecke und Cliff Riesmeier waren wieder als Vogelberinger aktiv. Wieder sehr hervorzuheben ist der Einsatz von Ewald Heerda und seiner Frau Christina für die alten Bäume im Landkreis.

Öffentlichkeitsarbeit

Zur Öffentlichkeitsarbeit gehört heutzutage eine gut gepflegte Internetseite. Die Seite unserer NABU-Gruppe wurde und wird von Thomas Keppler bearbeitet und regelmäßig aktualisiert. Unser NABU organisierte verschiedene Fachvorträge. U. a. referierte Arne Willenberg auf zwei Vorträgen über die Biologie der Pilze und deren ökologische Bedeutung und führte zum gleichen Thema zwei öffentliche Exkursionen. Ein weiterer Vortrag wurde von ihm zu den Neunaugen gehalten, welche, obwohl sie keine Fische sind, den Titel "Fisch des Jahres 2012" trugen. Öffentlich war auch Arne Willenbergs Vortrag über Amphibien und Amphibienschutz, der als Schulung für die Amphibienschutzaktionen diente.

Von Arne Willenberg angeboten und durchgeführt wurde auch eine botanische Exkursion rund um Schönhagen. Ausgehend von seiner Tätigkeit als Projektleiter des Luchsprojektes im Bärenpark Worbis hielt Arne Willenberg im vergangenen Jahr zahlreiche Vorträge zur Rückkehr des Luchses nach Thüringen, vor allem an Schulen aber auch vor Jägerschaften. Ein Teil dieser Veranstaltungen wurden thematisch auf den Wolf erweitert, dessen Rückkehr nach Deutschland der NABU begleitet.

Als Wander- und Exkursionsleiter war auch Vorstandsmitglied Lothar Wandt wieder im Einsatz. So bot er unter anderem eine Exkursion ins Soolbachtal bei Brehme an. Zur Ortsjubiläumfeier von Reifenstein wartete der NABU Obereichsfeld e.V. mit mehreren Angeboten auf. So öffneten wir das NABU-Haus für interessierte Menschen. Andreas Steinert führte durchs Haus und sprach über die Arbeit und das Vereinsleben des NABU Obereichsfeld e.V.. Arne Willenberg führte eine naturkundliche Exkursion rund um die Alte Burg von Reifenstein. Reinhard Koch referierte am Abend über Fledermäuse und Fledermausschutz und führte das Publikum anschließend zur Beobachtung der Fledermäuse an den Stausee von Reifenstein.

Ebenfalls für das Publikum sehr attraktiv war wieder der öffentliche Vogelfang und die Beringung von Kleinvögeln, organisiert und durchgeführt von Andreas und Babara Goedecke. Exkursionen und Fachvorträge zu ökologischen Fragen, vor allem zum Gartenbau nach ökologischen Gesichtspunkten, wurden wieder vom Schaugarten Schönhagen organisiert und durchgeführt. Im Juni führten wir wieder einen Tag der Artenvielfalt durch. In einer Gemeinschaftsaktion mit der Eichsfelder Fachgruppe Ornithologie sowie dem Förderverein Riethpark Dingelstädt e. V. führten wir 24 Stunden lang interessierte Menschen durch die Kulturlandschaftsbiotope rund um den Riethpark in Dingelstädt und erfassten mit den verschiedenen feldbiologischen Methoden die Fauna und Flora des Gebietes. Dazu gab es eine Lichtfangaktion zur Erfassung und Beobachtung nachtaktiver Insekten, mehrere botanische Wanderungen, Vogelstimmen- und Vogelbeobachtungsexkursionen, "Tümpeltouren" zur Erfassung der Fauna an den Gewässern des Riethparks und am Abend einen Vortrag zu Fledermäusen und eine Fledermausexkursion. Ein Höhepunkt für Gäste war die öffentliche Beringung junger Rotmilane durch Cliff Riesmeier. Abgerundet wurde das Programm durch Angebote für Kinder sowie durch gemeinsames Grillen.

Wir betreuten im vergangenen Jahr einen Informationsstand beim Frühlingsfest in Worbis. Diese Gelegenheit nutzten wir, um über unseren Verein und unsere Arbeit zu berichten, diskutierten aber auch mit interessierten Besuchern über konkrete Naturschutzprobleme. Beim Bauernmarkt in Kallmerode, war Gleiches geplant, allerdings sorgten die Naturgewalten für einen frühzeitigen Abbruch unseres Standes. Im Rahmen unseres Schwalbenprojektes gab es ebenfalls öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen. So boten Manuel Gebauer und Andreas Steinert auf einem Stand in Heiligenstadt Informationen über Schwalben sowie künstliche Nisthilfen an. Einen ähnlichen Stand betreute Andreas Steinert auch beim Bundestreffen der Juniorranger im Juni im Nationalpark Hainich.

Öffentlichkeitswirksam, d.h. unter Einbeziehung der Tagespresse, wurden vom NABU-Obereichsfeld e.V. unter der Regie von Andreas Steinert "Schwalbenfreundliche Häuser" bzw. deren Besitzer und Bewohner ausgezeichnet. Ebenfalls verlieh im vergangenen Jahr der NABU-Obereichsfeld die Plakette „Lebensraum Kirchturm“ an die evangelische Gemeinde in Heiligenstadt.

Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist überaus wichtig, um die junge Generation für die Natur und deren Schutz zu sensibilisieren. Viele unserer erwachsenen Vereinsmitglieder sind sich dessen bewusst und beziehen Kinder und Jugendliche selbstverständlich in ihre eigene Naturschutzarbeit mit ein. So waren auch im vergangenen Jahr wieder ganz junge Menschen beim Auf- und Abbau der Amphibienschutzzäune sowie bei deren Betreuung mit dabei.

Zeitlich begrenzte Aktionen, Exkursionen, Vorträge oder Projekte wurden in bzw. für Kindereinrichtungen angeboten und durchgeführt, so von Rainer Hanke oder von Arne Willenberg zu Amphibien und Reptilien, zum Wolf und zum Luchs.

Nach wie vor besucht Arne Willenberg einmal wöchentlich für 3 Stunden die Freie integrative Schule in Beuren und „unterrichtet“ Naturkunde. Dieser Unterricht findet in der Regel draußen statt und bedeutet praktisch das Beobachten und Dokumentieren der Tiere und Pflanzen in der Umgebung von Beuren, hauptsächlich in der Leineaue. Außerdem betreuen die Kinder unter Anleitung einige selbstgebaute Nistkästen. Der NABU Thüringen koordiniert seit 2012 das Projekt „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda 21 Schule". Um diesen Titel bewirbt sich die besagte Freie Integrative Ganztagsgrundschule „Kleeblatt“ in Beuren. Als Vertreter des NABU-Obereichsfeld e.V. unterstützt Arne Willenberg diese Schule beim Erreichen dieses Zieles.

Seit September 2010 bestreitet der NABU Obereichsfeld e.V., hauptsächlich getragen von Manuel Gebauer und Andreas Steinert, das „Eichsfelder Schwalbenprojekt“, welches vom Land Thüringen gefördert wird. Inhalt des Projektes sind zum einen Artenschutzbelange, welche die Rauch- und die Mehlschwalbe betreffen. Darüber hinaus wird das Projekt unter Einbeziehung von Schülern bearbeitet, weshalb es einen großen Beitrag zur Sensibilisierung von Jugendlichen für Arten- und Naturschutz leisten kann.

Beteiligung unseres Verbandes an Verfahren, welche den Naturschutz betreffen

Nach dem § 45 des Thüringer Naturschutzgesetzes hat auch der Landesverband Thüringen das Recht, sich an Verfahren zu beteiligen, welche die Belange des Naturschutzes und des Umweltschutzes betreffen. In der Regel handelt es sich dabei um Bauplanungen. Der Landesverband gibt diese Aufgaben meistens an die Regionalgruppen weiter, in welchen vom Landesverband Beauftragte die Bearbeitung übernehmen. Für unseren NABU-Obereichsfeld e.V. ist Arne Willenberg der sogenannte § 45-Bearbeiter. Von März 2011 bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt wurden von ihm u. a. folgende Verfahren geprüft und gegebenenfalls durch eine Stellungnahme kritisiert:

Lothar Wandt und Arne Willenberg sind gegenwärtig in einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der Umweltverbände und der Grünen aus dem LK Göttingen und dem LK Eichsfeld aktiv, welche sich kritisch mit den Plänen der weiteren Neutrassierung der B247 auseinandersetzt.

Fachgruppen im NABU Obereichsfeld

Um die vielen Aufgaben des NABU-Obereichsfeld e.V. effektiver zu organisieren und auf mehr Schultern zu verteilen, wurden bereits 2011 Fachgruppen gegründet. Diese Fachgruppen sollen darüber hinaus den Beitritt zum NABU für nur an bestimmte Themen interessierte Menschen attraktiver machen.

Die Fachgruppe Herpetologie, welche bisher von Manuel Gebauer geleitet wurde, hat als Ziel die Erforschung der Herpetofauna, der Lurche und Kriechtiere, im Eichsfeldkreis. Darüber hinaus soll diese Fachgruppe den jährlichen Amphibienschutz koordinieren.

Die Fachgruppe Baumschutz setzt sich mit stadtökologischen Fragen in der Stadt Leinefelde-Worbis auseinander und engagiert sich für die Stadtbäume. Leider fehlt die erhoffte Resonanz für eine Mitarbeit. Von den Stadtplanern werden die Gruppe und damit der NABU mittlerweile aber so ernst genommen, dass Arne Willenberg im Vorfeld von geplanten Baumfällungen meistens darüber informiert wird.

Die Fachgruppe Botanik will an die im 19. und 20. Jahrhundert im Eichsfeld stattgefundene traditionsreiche botanische Forschung anknüpfen. Neben der Erfassung und Kartierung der Flora und der Vegetation sieht die Fachgruppe auch den botanischen Artenschutz sowie den Schutz wertvoller Vegetationsformen als wichtige Aufgaben an.

Weitere Projekte der letzten 12 Monate

Der NABU-Obereichsfeld e.V. bekam das Angebot, einen Auenwaldbereich in der Leineaue bei Beuren zu kaufen. Mit diesem Angebot hat sich der Vorstand längere Zeit beschäftigt. Letztlich wurde auf den Kauf verzichtet, da sich in diesem Wald am unmittelbaren Gewässerrand eine größere Mülldeponie aus früheren Jahren befindet. Das Risiko, was für unseren Verein mit der Übernahme dieser Deponie entstehen würde, war für uns trotz eingeschalteter juristischer Beratung nicht eindeutig abschätzbar.

Statt des NABU-Obereichsfeld e.V. hat nun die Naturschutzorganisation Naturefund die Flächen in der Leineaue gekauft. In einem Kooperationsvertrag wurde von Naturefund der NABU-Obereichsfeld e.V. mit der Betreuung der Flächen betraut.

Von Naturfreunden, die nur zum Teil dem NABU angehören, wurde Anfang des Jahres 2012 die Auswilderung von Steinkäuzen in geeigneten Gebieten im nordwestlichen Eichsfeld angestoßen. Im Nachgang wurde ein Projektträger gesucht und mit dem NABU-Obereichsfeld e.V. gefunden. Arne Willenberg erstellte als Vertreter des NABU-Obereichsfeld e.V. eine Projektbeschreibung. Auf Grundlage dieser Beschreibung wurde das "Projekt zur Wiederansiedlung des Steinkauzes im Eichsfeld" von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Eichsfeld genehmigt. Das Projekt soll 5 Jahre dauern. Bisher sind 14 Steinkäuze ausgewildert und über 40 Niströhren aufgehängt worden. Um die Steinkäuze auf die Auswilderung vorzubereiten und um verletzt aufgefundene Steinkäuze pflegen zu können, wurde im Laufe des Sommers eine Voliere errichtet. Sowohl beim Bau der Voliere als auch bei der Mitarbeit im Projekt hat sich aus unserem Verein besonders Christian Becker sehr verdient gemacht.

Die Finanzierung des Steinkauzprojektes erfolgt bisher ausschließlich über Spenden.

Pressearbeit

In zahlreichen Pressebeiträgen versuchten wir uns zu aktuellen, den Naturschutz und den NABU betreffenden Themen zu artikulieren sowie auf Meldungen anderer Vereine und Institutionen zu reagieren. Außerdem machten wir über die Tageszeitungen auf die Aktionen unseres Regionalverbandes aufmerksam, luden Interessierte zu unseren Veranstaltungen ein. Leider müssen wir immer wieder erfahren, dass die Presse nur selten wirklich kooperativ ist, d. h. unsere Beiträge wirklich so wiedergibt, wie wir sie geschrieben haben. Oft wurden unsere Beiträge bis zur Sinnentstellung gekürzt und umgeschrieben, so dass sie unserem Anliegen kaum dienen konnten, ja oft sogar geschadet haben.

Interaktionen mit anderen Vereinen und Institutionen

Es gibt seit Jahren zahlreiche positive Beziehungen zwischen unserem NABU-Obereichsfeld e.V. und anderen Vereinen und Institutionen, welche sich mit Tier-, Natur- und Artenschutz, ökologischer Bewirtschaftung, Landschaftspflege oder Umweltbildung beschäftigen. So wurden und werden von unseren Mitgliedern Einladungen zu verschiedenen Veranstaltungen oder Arbeitstreffen war genommen, z. B. der Heinz-Sielmann-Stiftung hinsichtlich der Bearbeitung des "Grünen Bandes", die LEU-Treffen ("Länderübergreifender Erfahrungsaustausch der Umweltpädagogen") usw.. Weiterhin gibt es eine engere Zusammenarbeit mit dem Verein Kuhmune in Schönhagen und mit dem Alternativen Bärenpark Worbis. Traditionell und bewährt ist unser freundschaftliches und kooperatives Verhältnis mit der Fachgruppe Ornithologie Eichsfeld. Viele Aktionen führten wir auch im vergangenen Jahr wieder gemeinsam durch.

Beteiligung an überregionalen NABU-Aktivitäten

Der NABU-Bundesverband rief im vergangenen Jahr wieder zur "Stunde der Gartenvögel" auf. Mit entsprechenden Presseartikeln und Flyerverteilung machten wir Werbung für diese Aktion. Ebenfalls machten wir durch Flyerverteilung Werbung für die Aktion "Stunde der Wintervögel". Weiterhin wurde das Sammeln von Handys und Korken fortgeführt. Für jedes gesammelte Handy erhält der NABU 3 Euro für das Renaturierungsprojekt Untere Havel. Korken, die ja aus der Borke der Korkeiche hergestellt werden, werden zerschrotet und dann als Dämmmaterial verwendet. Damit können Korkeichen geschont werden. Die NABU-Initiative "Willkommen Wolf", welche dem Schutz der Wölfe in Deutschland dient, ist auf die Aktivitäten von Wolfsbotschaftern angewiesen. In den Reihen unseres NABU-Vereins gibt es bisher nur einen Wolfsbotschafter, Arne Willenberg, dessen Aufgabe es ist, über Wölfe sachlich korrekt aufzuklären. Der Alternative Bärenpark Worbis ist dafür eine Plattform und bietet vielfältige Unterstützung.

Vereinsleben

Zum Vereinsleben gehört seit Jahren unser Vereinshaus. Dieses wurde im Dezember 2012 vom NABU-Obereichsfeld e.V. gekauft und ist nun wirklich unser Eigentum.

Ein Höhepunkt des letzten Jahres war unser zwanzigjähriges Vereinsjubiläum, welches wir mit einem Festakt mit Gästen, Musik, leckerem Buffet, öffentlichen Reden und interessanten Gesprächen begangen.